Das Bestellerprinzip gilt nicht beim Verkauf!

-          Beim Immobilienverkauf ist die Maklercourtage nicht gesetzlich geregelt, es gibt ortsübliche Gepflogenheiten zwischen 3 und 7 Prozent des Kaufpreises.

-          In Düsseldorf teilen sich beide Parteien zu je 3 Prozent die Provision

 

Das Bestellerprinzip gilt für die Vermietung von Wohnraum. Beim Verkauf einer Immobilie ändert sich nichts. Bei einem Vertragsabschluss verdient der Makler sein Geld. Hier gibt es keine gesetzliche Grundlage, meist gilt die „ortsübliche Courtage“, die je nach Region zwischen 3 und 7 Prozent des Kaufpreises beträgt. In Düsseldorf teilen sich in der Regel Käufer und Verkäufer die Provision hälftig, so dass jeder 3 Prozent bezahlt. Bei bestimmten Immobilien werden auch 4 Prozent fällig.