Bei einem Haus- oder Wohnungsverkauf kommen zunächst einmal Kosten auf den Eigentümer zu, bevor er den Verkaufserlös einstreichen kann. Diese Kosten können durchaus erheblich sein. Es gibt insgesamt 4 verschiedene Kostenarten, die hier auftreten.

Die aktuelle Situation am Immobilienmarkt ist problematisch: Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß, die sind Preise stark gestiegen. In den letzten zehn Jahren haben sich in großen Städten die Preise für Eigentumswohnungen verdoppelt. Das Bestellerprinzip soll dazu beitragen, die Situation zu entschärfen. Was ist das Bestellerprinzip eigentlich?

Die Wohnflächenangabe auf Grundlage einer korrekten Wohnflächenberechnung ist ein entscheidender Wert bei Kauf oder Anmietung einer Immobilie. Er ist ausschlaggebend für die Kaufpreisermittlung, für die Miethöhe oder auch die Nebenkosten. Es existieren allerdings mehrere gültige Berechnungsmethoden, die teilweise erheblich voneinander abweichende Ergebnisse liefern.

Beim Notarvertrag gibt es drei wichtige Zeitpunkte: Notartermin, wirtschaftlicher Übergang und letztlich der Eigentumsübergang. Zwischen Notartermin und dem wirtschaftlichen Übergang liegen in der Regel 4-6 Wochen Bearbeitungszeit. Im Notartermin passiert erst einmal nicht viel. Der Notar liest den Vertrag vor und Käufer und Verkäufer unterschreiben ihn. Damit ist der Vertrag in der Regel wirksam.

Eine typische Eigentumswohnung hat in Düsseldorf 2007 noch rund 1600 EUR/m² gekostet und in 2019 sind es 3607 EUR/m2. Das ist eine Steigerung um 120%. Die Mieten sind ebenfalls gestiegen, aber nicht ganz so stark, nur um rund 43% im gleichen Zeitraum.

„Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Maklervertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses“ Zunächst einmal: Trotz des ganzen unverständlichen Kleingedruckten: Besichtigungen bleiben selbstverständlich kostenfrei! Sie zahlen nur eine Provision, wenn Sie auch gekauft haben. Alle Dienstleistungen des Maklers bleiben bis zum Kauf kostenlos.

Eine Teilungserklärung regelt die formelle Aufteilung eines Mehrfamilienhauses sowie Rechte und Pflichten der einzelnen Wohnungseigentümer. Es gibt drei Bestandteile einer Teilungserklärung

Was genau ist ein Erbbaugrundstück? Ganz einfach ausgedrückt bedeutet es: Eigenes Haus auf fremdem Boden. Das Erbbaurecht ist ein dingliches Recht, welches dem Inhaber die Befugnis gibt, auf einem fremden Grundstück ein Bauwerk zu errichten. Das Erbbaurecht wird üblicherweise für 99 Jahre bestellt. Es wird im Grundbuch eingetragen und kann sowohl veräußert als auch vererbt werden.

2018 war immobilientechnisch gesehen ein sehr interessantes Jahr in Düsseldorf. Die Anzahl der Kaufverträge ist über alle Teilmärkte gegenüber 2017 deutlich zurückgegangen. Es wurden 289 Verkäufe weniger getätigt. Das ist ein Rückgang von über 6%. Aber: Der Gesamtumsatz ist in Düsseldorf um über 1.49 Milliarden EUR gestiegen. Das entspricht einem Umsatzplus von 31%.

Die ausschlaggebenden Faktoren, ob eine Renovierung sich lohnt oder nicht, sind: Lage der Immobilie, aktuelle Nachfrage nach Immobilien in dieser Lage und das Preissegment der Immobilie. Unabhängig davon, was wirtschaftlich klüger ist, sollte man sich immer fragen, ob man vor dem Verkauf Zeit und Arbeit in eine Renovierung investieren möchte, oder ob man auf einen eventuell höheren Verkaufspreis verzichtet, so aber auch weniger Aufwand mit der Immobilie hat.